{"id":2185,"date":"2017-09-14T11:00:12","date_gmt":"2017-09-14T09:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.milkandhealth.com\/?p=2185"},"modified":"2021-01-07T04:39:48","modified_gmt":"2021-01-07T03:39:48","slug":"bauernkinder-aus-dem-loetschtal-ch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.milkandhealth.com\/de\/2017\/09\/14\/bauernkinder-aus-dem-loetschtal-ch\/","title":{"rendered":"Bauernkinder aus dem L\u00f6tschental (CH)"},"content":{"rendered":"<p>Die Studie des Zahnarztes Weston A. Price \u00fcber die Essens-und Lebensgewohnheiten der Naturv\u00f6lkern wurde in den 30er Jahren durchgef\u00fchrt. Price hatte eine Praxis in Ohio (USA) und entdeckte zu seiner Verwunderung, wie sich in sehr kurzer Zeit der Stand der Z\u00e4hne im Kiefer und die Zahngesundheit im letzten Jahrhundert ver\u00e4ndert hatten. Price schaute nicht ohne Grund nach dem Gebiss und der Zahnstellung. Das Gebiss spiegelt die gesamte Gesundheit inklusiv der Knochen und dem Knochenwachstum wieder. Er interessierte sich f\u00fcr die Ursache dieses Verfalls und begann damit die Sch\u00e4del von Verstorbenen aus dem letzten Jahrhundert zu untersuchen. Auff\u00e4llig war dabei: a) dass er beinahe kein Karies finden konnte und b) dass die Z\u00e4hne, gerade, vollz\u00e4hlig und gut verteilt im Kiefer standen, ohne Unter- oder \u00dcberbiss. Aufgrund der schnellen Ver\u00e4nderungen im Kiefer bei amerikanischen Kinder stellte er eine Hypothese auf. Er dachte, dass die Verschlechterung des Gebisses auf die Ver\u00e4nderung der Ern\u00e4hrung zur\u00fcck zu f\u00fchren ist und au\u00dferdem eine vegetarische Ern\u00e4hrung dazu beitragen kann, dass das Gebiss gesund bleibt.<\/p>\n<p>Zusammen mit seiner Frau Flores machte Price eine selbst finanzierte zehn j\u00e4hrige Studienreise. Sie suchten Naturv\u00f6lker in beinah allen Teilen der Welt auf. Menschen mit einer Lebens- und Ern\u00e4hrungsform die auf von Generation nach Generationen weitergegeben Erfahrungen basiert. Die Art und Weise von Prices Studie regte seine Fantasie sehr an; er ging davon aus, dass der Mensch nicht \u201everr\u00fcckt ist\u201c und er alles daf\u00fcr tun w\u00fcrde um gesund zu \u00fcberleben. Ganz ohne Wissenschaft wurde von Generation zu Generation \u00fcberliefert, wie man schwanger wird, wie man ohne einen Arzt ein Kind zur Welt bringt und welche Ern\u00e4hrung zu den verschiedenen Lebensphasen passt. Jedes Volk versucht ohne Verlust der Mutter Kinder zur Welt zu bringen. Jedes Volk musste einen Weg finden um die empfindliche erste Lebensphase der Kinder ohne gro\u00dfes Sterben zu \u00fcberstehen. Die Menschen fanden L\u00f6sungen in der Ern\u00e4hrung, Vorbereitung auf die Schwangerschaft (von Mann und Frau) und gaben diese in Form von Ritualen und Lebensregeln weiter. Price f\u00fchrte eine sehr gute case-contral Studie durch, weil er die Gebisse von diesen Kinder mit den Gebissen von Kinder aus D\u00f6rfern, die schon seit 1 oder 2 Generationen Kontakt hatten mit anderen Ern\u00e4hrungsgewohnheiten hatten, verglich. Er beurteilte die physische Gestalt der Menschen, ihre Gesichtsstruktur und achtete vor allem auf die Breite des Mittelgesichts (Wangenknochen) als Indikator f\u00fcr einen guten Stand der Z\u00e4hne im Gebiss (sieh das Foto \u00fcber diesem Artikel). Er fragte nach den im Dorf vorkommenden Krankheiten und nahm Muster von ihrer Nahrung um diese in Amerika analysieren zu lassen. Dabei wurden vor allem nach den Mineralen und den in Fett l\u00f6slichen Vitaminen geschaut.<\/p>\n<p>Um diese traditionellen Gruppen zu finden, musste er des \u00d6fteren an die entlegensten Ort der verschieden Kontinente reisen. Zuerst besuchte Price 1931 das schweizerische L\u00f6tschendal, ein damals noch abgeschlossenes und beinah unzug\u00e4ngliches Seitental von der Rhone. Im Tal lebten ca. 2000 Menschen, die alle einer Bauernfamilie angeh\u00f6rig waren, die ausschlie\u00dflich von ihren selbst produzierten Dingen lebten. Sie lebten \u00fcber vier D\u00f6rfer verteilt in dem langen schmalen Tal, welches nach Hinten auslief in ein mit Eis und Schnee bedecktes Hochgebirge. Im Tal lebte weder ein Arzt noch Zahnarzt aus dem einfachen Grund, dass diese nicht ben\u00f6tigt waren. Die Bauern bauten Roggen an, molken Ziegen und K\u00fche und machten Bergk\u00e4se und Butter. Wenn die K\u00fche auf den Alpwiesen grasten, tranken die Kinder Ziegenmilch. Schafe wurden der Wolle wegen gehalten. Es gab wenig Gem\u00fcse (vor allem im Sommer), kein Obst und einmal pro Woche Fleisch. Aus den Knochen der Tiere wurde Boullion gekocht, welches den Rest der Woche gegessen wurde. Price fand heraus dass jedes traditionell lebende Volk ein Lebensmittel hat, welches sie f\u00fcr die Versorgung einer neuen Generation benutzten. Auch die Bergbauern taten dies, bei ihnen war es die Rohmilchbutter, die erste Butter, die aus der Milch gemacht wurde, wenn die K\u00fche im Mai und Juni in den Alpen knapp unter der Schneegrenze grasten.<\/p>\n<p>Mittlerweile wissen wir mehr \u00fcber die Zusammenstellung von tierlichen Fetten. Analytisch gesehen ist Alpenbutter ein Produkt mit dem h\u00f6chsten Gehalt an Vitaminen, Omega 3-Fetts\u00e4uren und langkettigen, unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren. Auch bei anderen V\u00f6lkern fand Price \u00e4hnliche spezielle Produkte, die w\u00e4hren der Schwangerschaft von Bedeutung waren. So wurden zum Beispiel auch viele Fischeier gegessen, wovon wir mittlerweile wissen, dass sie auch viel omega-3 Fetts\u00e4uren, vor allem EPA und DHA, enthalten. Diese sind jedoch nur in geringer Konzentration im Milchfett aus den Alpen zu finden, daf\u00fcr aber alpha-linols\u00e4ure (ALA, C18:3n-3), diese kann von der Mutter zu EPA und DHA umgeformt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5243\" src=\"https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lotschental-ZW-vrouw-met-boterballen.jpg\" alt=\"\" width=\"1661\" height=\"1409\" srcset=\"https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lotschental-ZW-vrouw-met-boterballen.jpg 1661w, https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lotschental-ZW-vrouw-met-boterballen-300x254.jpg 300w, https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lotschental-ZW-vrouw-met-boterballen-1024x869.jpg 1024w, https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lotschental-ZW-vrouw-met-boterballen-768x651.jpg 768w, https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lotschental-ZW-vrouw-met-boterballen-1536x1303.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1661px) 100vw, 1661px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Butterherstellung aus Rohmilch<\/em><\/p>\n<p>Weil es im L\u00f6tschental wegen der eventuellen Futterkonkurrenz mit den K\u00fchen und Menschen keine Zugtiere (Pferde, Esel) gab, wurden alle Arbeiten (umgraben, m\u00e4hen mit der Sense und Heu machen) durch Menschenhand vollbracht und alle Lasten (Heu und Stallmist) auf dem R\u00fccken transportiert. Es wurden so gut wie keine Produkt von au\u00dferhalb eingef\u00fchrt. Eines der wenigen Importg\u00fcter war Salz. Ohne Salz (Natriumbed\u00fcrfnis) h\u00e4tten Mensch und Tier nicht \u00fcberleben k\u00f6nnen. Zum Vergleich besuchte Price im Jahr 1932 D\u00f6rfer auf der anderen Seite der Rhone. Diese waren schon seit Jahrzehnten erschlossen und das moderne Zeitalter hatte schon angefangen. Nahrungsmittel, die das Leben \u201eeinfacher und angenehmer machten\u201c wurden von au\u00dferhalb importiert, sowie Wei\u00dfbrot, Zucker, Konserven usw. In der Vergangenheit trugen Kinder ihr Mittagessen mit sich zur Schule und bestand es aus anger\u00f6steten Roggenk\u00f6rnern. In den modernisierten D\u00f6rfern der schweizerischen Alpen gab es diese Gewohnheit damals schon nicht mehr. Auch die Schokolade hatte ihren Einzug, genau wie Kaffee. Um neue Nahrungsmittel kaufen zu k\u00f6nnen, benutzten die Bauern K\u00e4se und Butter als Tauschmittel. Price schrieb dar\u00fcber: \u201e<em>es dauert meistens nicht lange, dass nachdem Wege und Tunnel gebaut worden, sodass Autos und selbst Z\u00fcge die neuen Nahrungsmittel k\u00f6nnen bringen, diese Nahrungsmittel ihre vernichtend Arbeit leisten.\u201c <\/em>An statt von 2-5 % Karies bei einer traditionellen Ern\u00e4hrung hatten schon bald 20-30 % der modernen Kinder Karies. Es wurde von fortgeschrittener Karies gesprochen. Die Ver\u00e4nderung der Nahrung hatte zuerst eine desastr\u00f6se Auswirkung auf das Kindergebiss. Anfang des 20. Jahrhunderts zog langsam die Industrialisierung in der Schweiz ein, was zur Folge hatte, dass neue Krankheiten auftauchten. Auf Nachfrage von Price berichteten die Beh\u00f6rden, dass sowohl Karies und TBC f\u00fcr sie neue Probleme waren, die in so einer Form vorher nicht in der Schweiz aufgetreten waren. (Price, 1933-3). Price schrieb auch Beobachtungen \u00fcber die physische Gestalt der Kinder auf: \u201e<em>es gibt einen deutliche physischen Ausdruck, ein regelm\u00e4\u00dfiges Gebiss mit normalem Abstand zwischen den Kiefern. Die Breite des Gesichtes, die M\u00f6glichkeit problemlos Atmen zu k\u00f6nnen und die allgemeine physische Erscheinung war sehr gut. Es gab kein einziges Kind, welches Notgezwungen durch den Mund atmen musste.\u201c<\/em> Dabei wird angemerkt, dass<em>: \u201edie Benutzung von Zahnb\u00fcrste und Zahnpasta bei diesen Kindern zu gut wie unbekannt ist\u201c <\/em>(Price, 1933-5). Bei weiteren Nachforschung in Kliniken mit TBC Patienten wir Price deutlich, dass keiner der 3500 Patienten aus den schweizerischen Alpen stammt. Alle kommen aus tiefer gelegenen Gebieten der Schweiz. Die Korrelation von Zahnf\u00e4ule und Vorkommen von TBC war gro\u00df, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in anderen Bev\u00f6lkerungsgruppen, die Price untersucht hatte. Es scheint so, als ob die traditionell lebenden Menschen nicht nur eine bessere Immunit\u00e4t gegen Karies haben, sondern auch gegen andere Krankheiten so wie TBC. Die Geschichte geht noch weiter, als Price bemerkte, dass im L\u00f6tschental kein Arzt oder Zahnarzt wohnte. Auch in anderen abgelegenen Gebieten, die er besuchte war das der Fall. Die Menschen \u00fcberlebten ohne diese Hilfsdienste<em>: \u201eDie hohe Immunit\u00e4t f\u00fcr Zahnf\u00e4ule arbeitet Hand in Hand mit einer hohen Immunit\u00e4t f\u00fcr Infektionskrankheiten und bringt eine ausgezeichnete Entwicklung der physischen Gestalt mit sich. Das schr\u00e4nkt die Notwendigkeit von medizinischer Begleitung, auch rund der Geburt, ein.\u201c <\/em>(Price 1933-5). \u00dcber Generationen haben die Menschen einen Weg gefunden zu leben und zu \u00fcberleben, sogar ohne selbst begreifen und erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen warum es so war. Der hohe Konsum von Rohmilch und Rohmilchbergk\u00e4se spielte eine wichtige Rolle in der Gesundheit der schweizerischen Bergbauern. In den Studien von Price k\u00f6nnen wir uns in Europa deshalb leicht mit ihnen identifizieren, auch mit den Bewohnern der schottischen Hebriden. F\u00fcr die K\u00fcstenbewohner waren Fisch und Hafergr\u00fctze von gro\u00dfem Belang in ihrer Ern\u00e4hrung.<\/p>\n<p>Bei fast allen V\u00f6lkern, die Price untersucht hatte, spielte die Milch von K\u00fchen oder Ziegen keine Rolle. Darum war es etwas anderes was die Gesundheit der traditionell lebenden Menschen miteinander verband. Am Anfang dieses St\u00fcckes wurde erw\u00e4hnt, dass Price die Vermutung hatte, dass eine vegetarische Ern\u00e4hrung zu Gesundheit f\u00fchren w\u00fcrde. Nach dem Studieren von 15 V\u00f6lkern zog er einen anderes Fazit: es war vielmehr die Abwesenheit von raffinierten und industriell behandelten Produkten in ihrer Ern\u00e4hrung, was die Menschen verband; sie a\u00dfen alle vor allem Rohprodukte und fermentierte Rohprodukte; sie waren alle verr\u00fcckt nach tierlichen Produkten, aber die waren mit Ausnahme von bei den gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eskimos nur in geringen Mengen vorhanden. Wenn Produkte tierlichen Ursprunges gegessen wurden, a\u00df man das komplette Tier, inklusiv der Organe und vor allem nicht nur die mageren St\u00fccke des Tieres, sondern insbesondere das tierische Fett und last but not least wurde ein spezielles Nahrungsmittel zu sich genommen um die Fruchtbarkeit und Schwangerschaft zu unterst\u00fctzen. Interessant sind auch die Ansichten der Eskimos, diese meinten: <em>\u201e dass sie sich auf diese Art und Weise ern\u00e4hren um eine gesunde n\u00e4chste Generation entstehen lassen zu k\u00f6nnen\u201c. <\/em>Das sogenannte \u201esacred food\u201c im L\u00f6tschental war die Rohmilchbutter von Alpenweiden. Die Menschen waren sich \u00fcber die Bedeutung dieses Produktes bewusst, sodass man kleine Kapellen baute in denen kleine Schalen mit Butterfett standen, die mit einem kleinem Dort angez\u00fcndet werden konnten zum Dank an die G\u00f6tter brannte, wenn es wieder diese Butter gab.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es ein bisschen mit dem Gef\u00fchl zu Vergleichen wenn es den \u201eMaik\u00e4se\u201c wieder in den niederl\u00e4ndischen L\u00e4den liegt. Das ist der K\u00e4se, der aus der ersten Milch gemacht wird, wenn die K\u00fche nach dem Winter wieder drau\u00dfen laufen. Anstellen von bleichen Stallk\u00e4se, kann wieder gelbe K\u00e4se aus Weidemilch genossen werden, voraus gesetzt dass die K\u00fche dann wirklich nur mit Gras gef\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>Price wollte auch analytisch verstehen, was der Unterschied zwischen einer traditionellen Ern\u00e4hrung und traditioneller Lebensweise und der modernen, zivilisierten Nahrung ist. Daf\u00fcr untersuchte er verschieden Inhaltsstoffe und nahm Speichelproben der Kinder. Im Allgemeinen kann festgestellt werden, dass verschiede Dinge ins Auge springen:<\/p>\n<ul>\n<li>Es wird von nutrient-dense food gesprochen; viele Mineralen und Spurenelemente kommen aus der Nahrung selbst.<\/li>\n<li>Es werden keine raffinierten Produkte verwendet, nur Vollkornprodukte, keine raffinierter Zucker.<\/li>\n<li>Konstant werden pre- und probiotische Produkte zu sich genommen, die zum Teil nicht erhitzt wurden, es werden viele mit Milchs\u00e4ure fermentierte Produkte benutzt.<\/li>\n<li>Es besteht eine Vorliebe f\u00fcr Fette und die Anteile von fettl\u00f6slichen Vitaminen sind hoch.<\/li>\n<li>Es wird physisch hart gearbeitet und man war viel drau\u00dfen in der Sonne.<\/li>\n<li>Es gab spezielle Nahrungsmittel, die die Fruchtbarkeit und Stillzeit unterst\u00fctzen, extra fettl\u00f6sliche Vitamine und sehr langkettige Fetts\u00e4uren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr die aufwachsenden Kinder in L\u00f6tschental berechnete Price eine Einnahme von ca. 1600 Kalorien pro Tag. Die H\u00e4lfte aus Roggen, ein viertel aus Milch und K\u00e4se und der Rest aus Butter, Gerste, Gem\u00fcse und Fleisch. Schon Price verwies auf den Wert des schnellwachsenden Grases und das gr\u00fcne Heu, welches die K\u00fche im Winter ausschlie\u00dflich fra\u00dfen. Es ist vor allem die \u201ewirklich gr\u00fcne Di\u00e4t\u201c der K\u00fche, wodurch die Milch eine besonderen Fetts\u00e4uren Zusammenstellung, aus vielen Omega 3 Fetts\u00e4uren, langkettigen Fetts\u00e4uren, fettl\u00f6slichen Vitaminen und den gut konjugierten Linols\u00e4uren, bekommt (Kusche et al., 2013).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5240\" src=\"https:\/\/www.milkandhealth.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/CH-plakkaat-WAP-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Plakette am Anfang der Fafler-Alp<\/em><\/p>\n<p><em>Foto: eine Braut, Ende des 19. Jahrhunderts, fotografiert im Museum im L\u00f6tschental (CH)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Studie des Zahnarztes Weston A. Price \u00fcber die Essens-und Lebensgewohnheiten der Naturv\u00f6lkern wurde in den 30er Jahren durchgef\u00fchrt. 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